Supply Chain Management Software Report 2H2026
Unser aktueller M&A-Bericht zu Software für das Lieferkettenmanagement (SCMS) zeigt: Nach der hohen Transaktionsaktivität im Jahr 2025 hat sich der Markt im ersten Halbjahr 2026 beruhigt. Käufer gehen bei möglichen Übernahmen selektiver vor und legen bei der Auswahl potenzieller Zielunternehmen deutlich strengere Maßstäbe an. Entscheidend sind neben einem belastbaren Geschäftsmodell vor allem die strategische Bedeutung der Lösung, die Verbindung bislang getrennter Abläufe entlang der Lieferkette und der nachweisbare Einsatz von KI. Reines Wachstum verliert demgegenüber an Gewicht.
KI wird zunehmend direkt in die betrieblichen Abläufe eingebunden. In der Beschaffung werden Lieferantensuche und Einkauf stärker automatisiert, in der Planung übernehmen KI gestützte Anwendungen zunehmend Prognose und Steuerungsaufgaben. Gleichzeitig führen Logistikplattformen Transport-, Lager- und ERP-Daten in einer gemeinsamen Systemlandschaft zusammen. Der anhaltende Personalmangel in Lager und Logistik beschleunigt zudem den Einsatz von Robotik und physischer KI. Für Käufer sind vor allem der tatsächliche Einsatz im laufenden Betrieb, die Einbindung in bestehende Systeme und der nachweisbare wirtschaftliche Nutzen entscheidend.
Der Bericht analysiert die wichtigsten Teilbereiche des Marktes für Software im Lieferkettenmanagement: Logistik, Lieferkettenanalyse, Lagerverwaltung, Beschaffung und Lieferantenmanagement sowie Bestandsverwaltung.
Die wichtigsten Themen des Berichts:
- Entwicklung der M&A-Aktivität
- Aktivste Käufer und ausgewählte Transaktionen
- Bewertungsniveaus und wesentliche Kennzahlen
Top-Käufer
Unser M&A-Report deckt den Zeitraum von zweieinhalb Jahren (Januar 2021 bis Juni 2026) ab. Medianmultiplikatoren, die in den Graphen dargestellt werden, beziehen sich auf die vorangegangen 30 Monate und inklusive des letzten Halbjahres.